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Was ist Osteopathie?


Osteopathie ist eine eigenständige, ganzheitliche Form der Medizin, die in der Diagnostik und Behandlung
mit den Händen erfolgt. Osteopathie geht dabei den Ursachen von Beschwerden auf den
Grund und behandelt den Menschen in seiner Gesamtheit.


Grundständig werden folgende Systeme untersucht und behandelt:

 
parietales System (Muskeln, Knochen und Gelenke)
- viszerales System ( die inneren Organe)
- kraniosakrales System ( Strukturen des zentralen Nervensystems, Schädel und Sacrum)



Die Osteopathie findet in vielen medizinischen Bereichen Anwendung. Dabei kann die Osteopathie als
erste und einzige medizinische Maßnahme völlig ausreichend sein. Je nach Beschwerdebild kann sie
aber auch begleitend, interdisziplinär zu anderen medizinischen Behandlunge
n eingesetzt
werden. Letzteres ist vor allem dann sinnvoll, wenn es sich um schwerwiegende Pathologien, also schwerwiegende Erkrankungen, handelt.


Vor über 140 Jahren entwickelte der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still nach intensiver Forschung
die Prinzipien der Osteopathie und begründete damit eine neue Medizin.



(Quelle: Verband der Osteopathen Deutschland e.V.)



 

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